Tanso unterstützt Verpackungshersteller und -verarbeiter beim Aufbau einer ESG-konformen Datenbasis, der Erstellung prüfbarer CCF- und PCF-Bilanzen über Scope 1-3 sowie der Erfüllung regulatorischer Anforderungen wie CSRD, EU-Taxonomie und EPD-Nachweisen.




Tanso ist ein führender Softwareanbieter für ganzheitliches Nachhaltigkeits-Datenmanagement in der Verpackungsindustrie – von Kunststoff- und Glasverpackungen über Kartonagen bis hin zu Mehrweg- und Industrieverpackungen.
Unsere Softwarelösung ermöglicht es Unternehmen, CO₂-Emissionen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu erfassen, zu analysieren und effizient zu berichten.
Tanso-Kunden sparen nachhaltig Zeit und Aufwand. Mit unseren Bestandskunden haben wir folgende Erfolge erzielt:
Tanso informiert Sie über EU-Regulatorik und nachhaltige Entwicklung, liefert praktische Tipps und begleitet Sie auf dem Weg zu einer erfolgreichen Berichterstattung.
Implementierung, Einzelheiten zu Regulatorik und mehr. Auf all das finden Sie hier Ihre Antworten.
Die Anzahl der zu erfassenden Datenpunkte variiert je nach Unternehmen und individuellen Anforderungen. Bei produzierenden mittelständischen Unternehmen liegt der Umfang derzeit typischerweise bei etwa 300 bis 400 Datenpunkten.
Die CSRD macht den Corporate Carbon Footprint (CCF) zentral, indem sie Unternehmen verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen offenzulegen und Maßnahmen zur Reduktion zu dokumentieren, um Transparenz bei Klimarisiken und -chancen zu schaffen.
Interne Stakeholder: Mitarbeiter, Führungskräfte, Management und gegebenenfalls der Aufsichtsrat.
Externe Stakeholder: Kunden, Lieferanten, Investoren, NGOs, politische und regulatorische Akteure sowie die lokale Gemeinschaft und Umweltorganisationen.
Ein Projekt-Kick-Off hilft, Erwartungen der Geschäftsführung zu klären und Verständnis für Geschäftsmodell, Wertschöpfungskette und Risiken zu schaffen. Betroffene (z. B. Mitarbeitende, Lieferanten) und Nutzer (z. B. Investoren, Behörden) sollten einbezogen werden. Formate wie Tiefeninterviews oder Fokusgruppen liefern gezielte Einblicke; interne Repräsentanten können externe Stakeholder pragmatisch ersetzen.
Im Kontext der CSRD betrachtet die doppelte Wesentlichkeitsanalyse sowohl die Auswirkungen des Unternehmens auf Umwelt und Gesellschaft als auch die finanziellen Risiken und Chancen durch Nachhaltigkeitsthemen. Wesentliche Themen müssen detailliert hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeitsauswirkungen und finanziellen Relevanz berichtet werden.
Betroffen sind EU-Unternehmen mit über 1.000 Mitarbeitenden und mehr als 450 Mio. € Umsatz (Welle 1 bereits jetzt berichtspflichtig, Welle 2 ab dem Geschäftsjahr 2027).